Projekte

CHESS beteiligt sich mit ZHAW an internationaler APiKS-Studie – Academic Profession in the Knowledge-Based Society (2017-2020)

«Ist eine akademische Karriere heute noch erstrebenswert? Hat Ihre Hochschule kompetentes Leitungspersonal? Was gewichten Sie stärker in ihrer Arbeit; die Lehre oder die Forschung? Welche Bedeutung messen Sie dem Technologietransfer ihrer Forschungsresultate zu?»

Solche und andere Fragen zu den Arbeitsbedingungen an Hochschulen stellt die aktuelle APiKS-Studie Hochschulangehörigen weltweit und zum zweiten Mal auch in der Schweiz. Die Studie wird in rund 35 Ländern alle drei Jahre durchgeführt, in der Schweiz letztmals 2008. Dieses Jahr involviert sie Hochschulforschende aus mindestens 23 Ländern wie Australien, Brasilien, China, Grossbritannien, Japan, Mexico, Russland, Südkorea, USA, u.a..

Die erneute Schweizer Teilnahme ermöglicht den aktuellen internationalen Vergleich als auch eine Entwicklungsperspektive auf die Schweizer Hochschullandschaft. Beides Perspektiven, zu denen Forschungsresultate bisher rar sind.

Koordiniert wird die Schweizer Studie von folgenden Personen: Dr. Carole Probst Schilter & Dr. Christian Wassmer von der Hochschulentwicklung, ZHAW und Prof. Dr. Mike S. Schäfer & Anita Klöti vom CHESS, UZH.

Link zur APiKs-Studie

ARCHES - Analyzing Research Careers & Humor in Engineering & Science

Trägerschaft Projekt

Prof. Dr. Agnes Bäker

Projektleitung

Prof. Dr. Agnes Bäker
Dr. Jamie Gloor

Projektbeschreibung

Das Projekt erforscht die Rolle von interpersonellem Humor am Arbeitsplatz für den Karriereerfolg in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Speziell soll eine Humor-Intervention entwickelt werden, die es ermöglichen soll, pro-aktiv das Arbeitsumfeld zu verbessern und den Karriereerfolg zu steigern. Zunächst wird die Verwendung von Humor am Arbeitsplatz erfasst. Darauf aufbauend und basierend auf der Analyse der Humor-Intervention ermöglicht das Projekt Aussagen dazu, wie sich die Verwendung von Humor am Arbeitsplatz auf das Arbeitsklima, die Arbeitszufriedenheit und den Karriereerfolg auswirkt.

Das Projekt greift auf psychologische, ökonomische und soziologische Ansätze zurück und kombiniert verschiedene empirische Methoden (Interviews, Umfragen, Experimente).

Kontakt und Information

agnes.baeker@uzh.ch

Laufzeit

Januar 2018 – April 2021

Förderung

Das Projekt wird durch den Schweizerischer Nationalfonds finanziert.

Nachhaltigkeit und Wirkung von Förderinitiativen für internationale Postdoktorierende – Auswirkungen auf Personen, Institutionen und Gesellschaft

Projektleitung

Prof. Dr. Hans-Dieter Daniel (hans-dieter.daniel@uzh.ch und daniel@gess.ethz.ch)

Projektmitarbeitende

Jana Bobokova, M. A. (jana.bobokova@gess.ethz.ch)
Dr. rer. nat. Rüdiger Mutz (ruediger.mutz@gess.ethz.ch)

Projektbeschreibung

Welche individuellen, institutionellen und gesellschaftlichen Wirkungen haben Stipendienprogramme für international mobile Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach der Promotion und wie nachhaltig sind diese? Um den Fragen umfassend nachgehen zu können, werden die Programm-Modi „Incoming“, „Outgoing“ und „Capacity Building“ untersucht, die von zwei Einrichtungen der Forschungsförderung in Deutschland – der VolkswagenStiftung und der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH-Stiftung) – für die Förderung von langfristigen Auslandsaufenthalten von Postdoktorierenden angeboten werden.

Kontakt und Information

hans-dieter.daniel@uzh.ch, daniel@gess.ethz.ch
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Laufzeit

April 2018 – März 2020

Förderung

VolkswagenStiftung

Neue Organisationsmodelle für Teilzeitführungsaufgaben an der Universität Zürich

Trägerschaft Projekt

Prof. Dr. Katja Rost (rost@soziologie.uzh.ch)

Prof. Dr. David Seidl (david.seidl@business.uzh.ch)

Prof. Dr. Klaus Jonas (k.jonas@psychologie.uzh.ch)

Bernhard Nievergelt (bernhard.nievergelt@chess.uzh.ch)

Projektleitung

Dr. Beate Böckem (beate.boeckem@chess.uzh.ch)

Projektbeschreibung

Ausgehend vom Befund, dass sich Leitungsfunktionen von ProfessorInnen und Führungskräften an der UZH vom Arbeitsumfang her kaum reduzieren lassen, soll nach alternativen Modellen gesucht werden, die eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und weiteren Tätigkeiten ausserhalb der Hochschule erlauben würden. Auf der Grundlage des Berichts „Teilzeit auf Stufe Professur an der UZH“ (Gilland Lutz und Neve-Seyfahrt 2012) und des Aktionsplanprojekts der Abteilung Gleichstellung und der Philosophischen Fakultät „Professorinnen in Leitungs- und Entscheidungsgremien“ (Aktionsplan Chancengleichheit der Universität Zürich 2013 - 16) sollen alternative Organisationsmodelle an anderen Hochschulen und auch in Unternehmen analysiert werden, beispielsweise die eigenverantwortliche Aufgabenteilung einer Position/Funktion durch zwei Teilzeitangestellte oder „Dual Leadership“ im Bereich der klinischen Forschung. Die Analyse fokussiert auf disziplinenspezifische Handlungspotentiale, die insbesondere im Hinblick auf die Umsetzung in den Fakultäten und Disziplinen von grosser Bedeutung sind.

Kontakt und Information

beate.boeckem@chess.uzh.ch
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Laufzeit

Januar 2017 – Dezember 2020

Förderung

Das Projekt wird finanziert durch swissuniversities und die Universität Zürich (Projekt im Rahmen des Aktionsplans Chancengleichheit der Universität Zürich 2017 - 2020 im Kontext des swissuniversities-Programm "Chancengleichheit und Hochschulentwicklung (P-7))

Heterogenität in psychometrischen Modellen

Projektleitung

Prof. Dr. Carolin Strobl (carolin.strobl@uzh.ch)

Projektmitarbeiter

Thorben Huelmann (thorben.huelmann@uzh.ch)
Dr. Rudolf Debelak (rudolf.debelak@uzh.ch)

Projektbeschreibung

Ziel dieses Projektes ist es, neue statistische Methoden für die Validierung von Tests und Fragebogen zu entwickeln, die z.B. in der empirischen Bildungsforschung eingesetzt werden. Faire Vergleiche zwischen Personen sind nur möglich, wenn der verwendete Test oder Fragebogen bestimmte Voraussetzungen erfüllt - diese sind allerdings in der Praxis nicht immer gegeben. Bei einem Test, der z.B. zur Messung mathematischer Fähigkeiten konstruiert wurde, kann eine verbal formulierte Aufgabe für Personen mit Deutsch als Fremdsprache schwieriger zu lösen sein als für Personen mit Deutsch als Muttersprache, auch wenn beide Personen dieselben mathematischen Fähigkeiten haben. Solche Aufgaben können die Testergebnisse verzerren, so dass ein fairer Vergleich zwischen den Personen nicht mehr möglich ist. Im Rahmen dieses Projekts sollen deshalb statistische Verfahren entwickelt werden, mit denen man das Vorliegen von unfairen Aufgaben sowie die betroffenen Personengruppen identifizieren kann. Dadurch kann das Problem bereits in der Phase der Testentwicklung entdeckt und gelöst werden. Die neu entwickelten Verfahren basieren auf modernen Ansätzen aus der Psychometrie und dem maschinellen Lernen und werden in der frei verfügbaren Software R implementiert.

Kontakt und Information

carolin.strobl@uzh.ch

Laufzeit

Januar 2016 - Dezember 2018

Förderung

Das Projekt wird finanziert vom Schweizer Nationalfonds SNF und dem Lehrstuhl für Psychologische Methodenlehre der Universität Zürich.

Wissenschaftsbarometer Schweiz

Projektleitung

Prof. Dr. Mike S. Schäfer (m.schaefer@ikmz.uzh.ch)
Dr. Julia Metag (j.metag@ikmz.uzh.ch)

Projektmitarbeiterin

Dr. des. Silje Kristiansen (s.kristiansen@ikmz.uzh.ch)
M.A. Adrian Rauchfleisch (a.rauchfleisch@ikmz.uzh.ch)

Projektbeschreibung

Das Wissenschaftsbarometer Schweiz erhebt, über welche Kanäle, in welcher Form und wie häufig Schweizer Bürgerinnen und Bürger mit wissenschaftlichen Themen in Kontakt kommen und mit welchem Wissen und welchen Einstellungen dies einhergeht. Mittels dieser repräsentativ angelegten, alle drei Jahre stattfindenden Befragung der Schweizer Bevölkerung lassen sich der gegenwärtige, tiefgreifende Wandel der Wissenschaftskommunikation und ihres Publikums nachvollziehen und Zusammenhänge zwischen Wissenschaftskommunikation, ihrer Nutzung und Reaktionen auf Seiten des Publikums aufdecken.

Kontakt und Information

m.schaefer@ikmz.uzh.ch, j.metag@ikmz.uzh.ch
Link zum Projekt

Laufzeit

Es finden drei Befragungswellen – 2016, 2019 und 2022 – statt sowie drei begleitende Workshops. Ziel ist, das Projekt auch nach 2022 dauerhaft weiterzuführen.

Förderung

Das Projekt wird finanziert von der Gebert Rüf Stiftung, der Stiftung Mercator Schweiz und dem IKMZ - Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich.

Leserschaftsbefragung UZH Kommunikation (2016)

Projektleitung

Prof. Dr. Mike S. Schäfer (m.schaefer@ikmz.uzh.ch)
M.A. Tobias Füchslin (t.fuechslin@ikmz.uzh.ch)

Abstract

Die UZH publiziert mit dem UZH Magazin (Auflage: 21'000), dem UZH Journal (Auflage: 16’500) und der UZH News (online) regelmässig journalistische Inhalte. Einerseits ist dabei das Ziel alle UZH-Angehörigen und interessierte Stakeholder rund um den Hochschulbetrieb auf dem Laufenden zu halten. Dies umfasst unter anderem Informationen zu Hochschulpolitik, Personalia und Veranstaltungen. Andererseits bieten die hochwertigen redaktionellen Inhalte der Leserschaft viele weitere spannende Formate wie Kolumnen, Interviews und Reportagen über die Forschung und Forschenden an der UZH. Die Kommunikationsabteilung der UZH hat das IKMZ, nach einer ersten Befragung im Jahre 2004, beauftragt eine neue und umfangreiche Leserschaftsbefragung für die drei Publikationen durchzuführen und die Ergebnisse zu analysieren. Die Resultate werden der UZH helfen ihre Publikationen zu evaluieren, auf das Feedback der Leser Rücksicht zu nehmen und den eigenen journalistischen Output zu verbessern.

Laufzeit

2016

Förderung

UZH Kommunikation

S&S Selbstreguliertes Lernen und Studienerfolg

Projektleitung

Dr. Yves Karlen (ykarlen@ife.uzh.ch)
Prof. Dr. Katharina Maag Merki (kmaag@ife.uzh.ch)

Projektmitarbeiterin

lic. phil. Miriam Compagnoni

Projektbeschreibung

Von den Studierenden wird während eines Hochschulstudiums in hohem Masse verlangt, dass sie ihr Lernen selbst regulieren. Die Selbstregulationskompetenz wird zugleich als eine wichtige Voraussetzung für den Studienerfolg angesehen. Erfolgreiche Studierende sind in der Lage, ihre Herangehensweisen lernkontextspezifisch zu variieren, um dadurch flexibel auf unterschiedliche Herausforderungen zu reagieren. Bisherige Studien haben jedoch gezeigt, dass die Selbstregulations¬kompetenz bei Studierenden vielfach nur defizitär ausgebildet ist, was zu schlechten Noten, längerer Studiendauer bis hin zum Studienabbruch führen kann. Ein Ziel des geplanten Vorhabens ist es, die Selbstregulationskompetenz von Studierenden im Laufe des Studiums auf der Basis eines kompetenz- und prozessorientierten Ansatzes zu untersuchen. Dadurch lassen sich wertvolle Hinweise zur Kompetenzentwicklung im Laufe des Studiums gewinnen, die dafür verwendet werden können, gezielte Fördermassnahmen bei Studierenden zu entwickeln. Da bisher kaum Studien vorhanden sind, die den adaptiven Einsatz von Selbstregulationskompeten¬zen für unterschiedliche Leistungsanforderungen während des Studiums (u.a. wissenschaftliches Schreiben, Leistungsnachweise nach Vorlesungen) untersuchen, ist ein weiteres Ziel des Projektes, Hinweise zur Adaptivität und zu aufgabenbezogenen Unterschieden beim Einsatz von Selbstregulationskompetenzen zu untersuchen. Diese Erkenntnisse können dazu beitragen, bestehende Modelle zum SRL im Hinblick auf aufgaben- und kontextspezifische Unterschiede zu erweitern.

Kontakt und Information

ykarlen@ife.uzh.ch
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Laufzeit

September 2015 – Juli 2018

Förderung

Lehrstuhlprojekt Prof. Dr. Katharina Maag Merki, Theorie und Empirie schulischer Bildungsprozesse

Begutachtungskriterien in den Geisteswissenschaften

Projektleitung

Prof. Dr. Hans-Dieter Daniel (daniel@gess.ethz.ch)

Projektmitarbeiter

Dr. Michael Ochsner (michael.ochsner@gess.ethz.ch)
lic. phil. Sven Hug (sven.hug@gess.ethz.ch)

Projektbeschreibung

Das Projekt analysiert die Begutachtungskriterien für Forschungsgesuche von Nachwuchsforschenden aus den Geisteswissenschaften (inkl. Rechts- und Religionswissenschaften). In den Richtlinien von Institutionen, die Forschung in den Geisteswissenschaften fördern, finden sich eine Vielzahl von Kriterien zur Beurteilung von Forschungsgesuchen. Es ist jedoch sehr wenig darüber bekannt, wie diese Kriterien ermittelt wurden und wie valide diese Kriterien sind. Das Ziel des Projekts ist es deshalb, Kriterien systematisch und transparent zu entwickeln und deren Validität in einem Anwendungskontext zu prüfen. Die Grundlage des Projekts bilden Evaluationskriterien, die in einem von der CRUS finanzierten Vorgängerprojekt für die drei Fächer Englische Literaturwissen¬schaft, Deutsche Literaturwissenschaft sowie Kunstgeschichte erarbeitet worden sind.

Kontakt und Information

sven.hug@gess.ethz.ch
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Laufzeit

Juni 2015 – Dezember 2016

Förderung

Das Projekt wird finanziert von swissuniversities

Metaanalysen zu Themen der Wissenschaftsforschung

Projektleitung

Prof. Dr. Hans-Dieter Daniel (daniel@gess.ethz.ch)

Projektmitarbeiter

Dr. Rüdiger Mutz (mutz@gess.ethz.ch)
Sven Hug (hug@gess.ethz.ch)

Projektbeschreibung

Angesichts der Vielzahl von Publikationen im Bereich der Wissenschaftsforschung können die üblichen qualitativen Reviews angesichts der Vielzahl von Publikationen nur einen kleinen Teil der  Veröffentlichungen zu einem Thema einbeziehen. Daher sollen in diesem Projekt zu ausgewählten Themen der Wissenschaftsforschung (z. B. Reliabilität und Validität des Peer-Review-Verfahrens, potentieller Geschlechterbias in Auswahlverfahren von Forschungsförderungsorganisationen) quantitative Metaanalysen (Forschungssynthesen) durchgeführt werden, welche alle einschlägigen empirischen Studien zu einem Thema möglichst umfassend einbeziehen.

Kontakt und Information

mutz@gess.ethz.ch
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Laufzeit

Januar 2015 – Dezember 2019

Förderung

Projekt der Doppelprofessur für Sozialpsychologie und Hochschulforschung, Universität Zürich und ETH Zürich

Produktivität in wissenschaftlichen Teams

Projektleitung

Prof. Dr. Klaus Jonas (k.jonas@psychologie.uzh.ch)

Projektmitarbeiterin

M. Sc. Anamarija Klaic (a.klaic@psychologie.uzh.ch)

Projektbeschreibung

Es gibt bereits einige Studien, welche die Forschungsleistung und Arbeitsmotivation von Professoren/Professorinnen und wissenschaftlichen Mitarbeitern/innen untersucht haben. In den letzten Jahren hat ein steter Wandel von individuellen hin zu teambasierten Arbeitsstrukturen an Hochschuleinrichtungen eingesetzt. Nun aber fehlen Studien zur Produktivität von wissenschaftlichen Teams (d.h. Arbeitsleistung, Arbeitseinstellung und Wohlbefinden) an Hochschuleinrichtungen. Das Ziel des Projekts ist es, Erfolgsfaktoren der Produktivität wissenschaftlicher Teams zu untersuchen. Erfolgsfaktoren können beispielsweise das Verhalten der Vorgesetzten der Teams, die Art der Zusammenarbeit im Team (z.B. Kommunikationsverhalten) und spezifische Merkmale der Hochschuleinrichtungen (z.B. finanzielle Unterstützung) sein. Die Ergebnisse werden somit wichtige Hinweise für beispielsweise den Bereich Personalmanagement (z.B. Förderung von Nachwuchswissenschaftlern/innen) an Hochschulen liefern.

Kontakt und Information

a.klaic@psychologie.uzh.ch

Laufzeit

September 2014 – Dezember 2017
Es finden voraussichtlich zwei Befragungswellen statt: die erste Studie läuft bereits von Oktober 2015 bis Februar 2016; die zweite Studie wird im Sommer 2016 (ca. Mai bis August 2016) durchgeführt.

Förderung

Lehrstuhlprojekt Prof. Dr. Klaus Jonas, Sozial- und Wirtschaftspsychologie

European Tertiary Education Register ETER

Project direction

Dr. Benedetto Lepori (blepori@usi.ch)

Project partners

Università della Svizzera italiana, Center for Organizational Research
JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft GmbH
POLICIES – Centre for Economic and Innovation Research, Graz
NIFU – Nordic Institute for Studies in Innovation, Research and Education, Oslo
University of Rome La Sapienza, Department of Computer, Control and Management Engineering Antonio Ruberti, Rome
University of Pisa

Project description

ETER (European Tertiary Education Register) is a project promoted by the Directorate General for Education and Culture of the European Commission, in cooperation with the Directorate General for Research and Innovation and EUROSTAT. The purpose is to build a register of higher education institutions in Europe, providing data on the number of students, graduates, international doctorates, staff, fields of education, income and expenditure as well as descriptive information on their characteristics.

The Register builds on the results and experience of the EUMIDA (EUropean MIcroDAta collection) study and has the following goals:

  • Develop a more complete set of indicators and characterize HEIs according to their main activities.
  • Extend the coverage of the EUMIDA dataset to cover all European HEIs (with the exception of some small institutions).
  • Collect data for 2011-2014, validate them and make them publicly available.
  • Produce a methodological Handbook, as the basis for a regular data collection on European HEIs.

The currently on-line version of ETER provides data from about 2’300 Higher Education Institutions in 31 European countries, referring to the years 2011 and 2012. Data can be directly downloaded from the ETER website and used for analysis purposes.

Contact

blepori@usi.ch
Link zum Projekt

Laufzeit

2013-2017; four waves of data collection are foreseen, referring to the years 2011, 2012, 2013 and 2014.

Funding

The project is funded by the European Commission, Directorate General Education and Culture.

Rankings von Hochschulen

Projektleitung

Dr. Rüdiger Mutz (mutz@gess.ethz.ch)

Projektmitarbeiter

Dr. Rüdiger Mutz (mutz@gess.ethz.ch)

Projektbeschreibung

Ziel dieses Projektes ist es, Rankings von Hochschulen aus verschiedenen Perspektiven zu analysieren. So sollen u. a. bestehende Ranking-Verfahren (z.B. Leiden-Ranking) untersucht werden und die diesen Rankings zugrunde liegenden Rohdaten mit fortgeschrittenen statistischen Verfahren reanalysiert werden, um konkrete Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten (z. B. verzerrungskorrigierte Rankings, Mehrebenen-Analysemodell). Zum anderen sollen eigene Hochschul-Rankings für die Bereiche Forschung (excellence-mapping, excellence-networks) und Lehre (z.B. Studentenpisa) entwickelt werden, um nicht  nur wissenschaftliche Lösungsansätze für Probleme der Rankingforschung zu entwickeln, sondern diese auch konkret umzusetzen.

Kontakt und Information

mutz@gess.ethz.ch
Link zum Projekt

Links zu den entwickelten Ranking-Applikationen: www.excellencemapping.net, www.excellence-networks.net

Laufzeit

Juni 2012 – Dezember 2019

Förderung

Projekt der Doppelprofessur für Sozialpsychologie und Hochschulforschung, Universität Zürich und ETH Zürich

Einflussfaktoren auf die Bewilligungswahrscheinlichkeit im Entscheidungsverfahren des österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF)

Projektleitung

Prof. Dr. Hans-Dieter Daniel (daniel@gess.ethz.ch)

Projektmitarbeiter

Dr. Rüdiger Mutz (mutz@gess.ethz.ch)

Projektbeschreibung

In diesem Projekt wird das Entscheidungsverfahren des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) in Österreich bei Einzelprojekten unter verschiedenen Fragestellungen sekundäranalytisch ausgewertet. So soll neben der Inter-Rater-Reliabilität der gutachterlichen Voten unter anderem empirisch geprüft werden, ob mögliche Verzerrungen im Entscheidungsverfahren des FWF vorliegen, die die Fairness des Antragsverfahrens beeinträchtigen können (e.g., Geschlechterbias). 

Kontakt und Information

mutz@gess.ethz.ch
Link zum Projekt

Links zu Publikationen

Laufzeit

Juni 2010 – Dezember 2017

Förderung

Projekt der Doppelprofessur für Sozialpsychologie und Hochschulforschung, Universität Zürich und ETH Zürich